November, 2015 | Kooperationsverbund Autismus Berlin

Archiv des Monats November 2015

Präsentation vom 27.11.2015 Buchvorstellung Christine Preißmann

Hier können Sie die Präsentation zur Buchvorstellung „Glück und Lebenszufriedenheit für Menschen mit Autismus“ herunterladen:

Download der Präsentation vom 27.11.2015 (PDF, 2,7MB)

 

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26.11.2015 – Einladung zum Netzwerktreffen „Unterstützte Kommunikation und Schule“

Das Netzwerktreffen „Unterstützte Kommunikation und Schule findet statt am:

26.11.2015 von 16:00 bis 18:00 Uhr in den Räumen …weiterlesen

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12.11.2015 – Einladung zum 4. Netzwerktreffen „Unterstützte Kommunikation und Frühförderung“

Das vierte Netzwerktreffen „Unterstützte Kommunikation und Frühförderung“ Berlin/ Brandenburg findet statt am:

12.11.2015 von 17:00 bis 19:00 Uhr in Berlin-Tempelhof im Stadtteilzentrum KoKuMa (erster Stock), Rathausstraße 28 in 12105 Berlin. …weiterlesen

12. November 2015 – Themenabend 5.2: Autismus und Wohnen

Wann: Donnerstag, 12.11.2015 von 17:00 bis 20:00 Uhr

Referent_innen:
– Harald Hahn, Betreutes Einzelwohnen KVA Berlin
– Lars Niemuth, ZuB Wohnhaus gGmbH
– Susanne Rabe, Samariteranstalten Fürstenwalde

Inhalt: In dieser Veranstaltung geht es um die Praxis in Bezug auf das Thema Wohnen von Menschen mit Autismus. Es werden verschiedene Möglichkeiten und Einrichtungen vorgestellt, die sich mit ihren Angeboten auf diesen Personenkreis spezialisiert haben. …weiterlesen

27. November 2015 – Christine Preißmann, Einladung zur Buchvorstellung/Lesung

Download der Präsentation vom 27.11.2015 (PDF, 2,7MB)


 

Liebe Freund_innen des Kooperationsverbund Autismus, liebe Interessierte,

wir freuen uns, Sie zur Lesung mit Christine Preißmann einladen zu können, die ihr Buch Glück und Lebenszufriedenheit für Menschen mit Autismus vorstellen wird. …weiterlesen

10.12.2015 – Themenabend 6: Netzwerke und Entlastung

Wann: Donnerstag, 10.12.2015 von 17:00 bis 20:00 Uhr

Inhalt: Viele Eltern mit Kindern mit Autismus haben häufig das Gefühl „allein auf weiter Flur“ zu sein. Der Alltag ist von Stress und nicht selten von hohem Unterstützungsbedarf geprägt. Bei vielen Familien sind auch der Unterstützung durch das direkte familiäre Umfeld Grenzen gesetzt. Hierdurch besteht für diese Familien die Gefahr, sich immer weiter zurück zu ziehen und unterstützende Angebote und Ressourcen nicht (mehr) wahrzunehmen. Hinzu kommen Verschärfungen bezüglich krisenhafter Verläufe im schulischen Umfeld oder auch zuhause, die die Situation zusätzlich erschweren. …weiterlesen

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